
Hier eine kleine Auswahl deutscher Webdesigner die, weit weg von zu Hause, wunderschöne Webseiten bauen.
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Die Internet Explorer Versionen 6, 7, 8 und die Vorabversion des Internet Explorer 9 parallel benutzen, ohne Installation?
Das erlaubt die Spoon Browser Sandbox. Alles was man dafür tun muss, ist ein kleines Plugin zu installieren. Danach kann man die verschiedenen Browser direkt von der Seite starten. Sehr nützlich, da es unter Windows extrem schwierig ist, verschiedene Versionen des Internet Explorers parallel zu verwenden.
Darüber hinaus bietet Spoon auch noch alle restlichen aktuellen Browser an und sogar Programme und Spiele.
Sehr schicke Werbeplakate im Stil der 60er/70er Jahre für moderne Social Media Webseiten wie Facebook und YouTube. Großartige Idee – großartige Ausführung!
Bisher war Smultron der Texteditor meiner Wahl unter MacOS. Da dieser schon seit einiger Zeit nich mehr weiterentwickelt wird, musste ich mich zwangsweise nach einer Alternative umschauen. Mein Weg führte mich zuerst zu TextWrangler. Vom Funktionsumfang gleichwertig, konnte ich mich allerdings nie wirklich mit dessen User Interface anfreunden.
Vor ein paar Tagen dann, erfuhr ich in einer Ecke des Internets, dass Smultron doch noch am Leben ist – nun allerdings unter dem Namen Fraise.
Um’s kurz zu machen: heruntergeladen → installiert → glücklich & zufrieden!
Fraise – Freeware OpenSource TextEditor für MacOS herunterladen
Meine erste Extension für Safari 5 ist fertig!
Sie hört auf den Namen »HoverLink« und ermöglicht es vor dem Klicken eines Links zu überprüfen, wohin dieser weiterleiten wird. Dabei wird am unteren rechten Fensterrand ein kleiner Bereich mit der Link-URL eingeblendet. Safari’s Statusleiste kann das standardmäßig zwar auch, bietet darüber hinaus aber kaum Mehrwert, der den dafür verschwendeten Bildschirmplatz rechtfertigen würde. »HoverLink« wird nur dann eingeblendet, wenn es auch wirklich gebraucht wird.

Das erste Mal habe ich eine solche Funktion bei Google’s Chrome gesehen und seitdem im Safari des öfteren vermisst. Die perfekte Gelegenheit, den neuen Safari Extension Builder zu testen.
Für den Fall, dass noch jemand Interesse daran hat, habe ich meine Erweiterung eben bei Apple eingereicht. Mal sehen, wie lange das dauert, bis sie in der Safari Extension Library verfügbar ist. Bis es soweit ist, hilft folgender Link weiter:

Vincent stellt auf seinem Portfolio ein umfangreiches User Interface Design Framework für Adobe Illustrator CS2 zur Verfügung. Unter anderem enthält es folgende Komponenten:
Die Nutzung ist komplett kostenfrei – sowohl privat als auch kommerziell. Nur für den Fall, dass man die Elemente auf einer fertigen Webseite nutzen möchte, muss man auf Vincent’s Seite verweisen.
Die Seite UXMARKZ bietet eine, täglich aktualisierte, handverlesene Auswahl von Artikeln, Videos, Bildern und Präsentationen rund um das Thema User Experience.
Das Spektrum reicht dabei von theoretischen Beiträgen wie Realizations of Rounded Rectangles bis hin zu praktischen Ratgebern wie The Ultimate Guide To A/B Testing.
Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt also.
Absolute Empfehlung für jeden jQuery Ninja: das jQuery Visual Cheat Sheet von Antonio Lupetti. Weiterlesen »
Auf vielen Seiten, die serifenlose Schriften verwenden, sieht man folgende, ungeschickte, CSS font-family Eigenschaft:
font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;
Selbst auf “großen” Seiten (bspw. Posterous) ist dieser Fehler anzutreffen.
Fehler deshalb, weil auf diese Weise, nur solche Benutzer in den Genuss der viel harmonischeren Helvetica kommen, auf deren System kein Arial installiert ist. In der Praxis wird sich diese Nutzergruppe auf ein absolutes Minimum beschränken, denn sowohl auf Windows, wie auch auf Linux Systemen, ist keine Helvetica vorhanden. Bleiben noch die Mac-User… Nur ist unter MacOS auch die Arial installiert, und “gewinnt” damit bei obiger CSS Deklaration.
Dabei ist die Lösung doch so einfach:
font-family:Helvetica, Arial, sans-serif;
Und schon können zumindest die Mac-User schicke Schweizer Buchstaben bestaunen.
Mein Bericht über das UXCamp ist immer noch in der Mache. Bis der fertig ist empfehle ich folgenden Mitschnitt von Holger Eggerts Vortrag über das Schreiben des perfekten Popsongs. Es war einer der Beiträge, auf dem UXCamp Europe 2010, über den danach noch am häufigsten gesprochen wurde.
Marian Steinbach hat ihn per Video festgehalten und so komme ich nun endlich auch in den Genuss, da ich die Session leider verpasst habe.